Apr 28, 2022 Written by:Ulf Sandkuehler

GUIDE: WIE DU DEINEN GAMING-MONITOR EINRICHTEST

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Gaming-Monitor einrichten

Der Monitor deines PCs ist ein Portal zu einer anderen Welt, das Fenster zu jedem Spiel, das du spielst. Es ist leicht, sich in den technischen Daten deines PCs und der Leistung deiner Grafikkarte zu verlieren, aber dein Bildschirm ist genauso wichtig für das Bild, das deine Augen erreicht - es ist also wichtig, ihn richtig einzustellen. Hier sind alle Einstellungen, die du vornehmen solltest, wenn du deinen neuen Gaming-Monitor auspackst.

 

Erstens: Physikalische Einstellungen vornehmen

Sobald du deinen Monitor zusammengebaut und auf den Schreibtisch gestellt hast, solltest du den Ständer auf seine optimale Höhe und seinen optimalen Winkel einstellen. Dabei geht es nicht nur um Ergonomie (auch wenn das eine große Rolle spielt) - der Betrachtungswinkel kann die Farben auf dem Bildschirm beeinflussen. Abhängig von dem Panel-Typ und damit der Technologie (alle Infos in unserem Monitor-Guide), die du dir ausgesucht hast, kann die richtige Aufstellung einen zentralen Unterschied ergeben. Wenn der Bildschirm zu hoch oder zu niedrig ist oder sich in einem ungünstigen Winkel befindet, können sich die Farben verschieben oder verwaschen wirken.

Idealerweise solltest du die Höhe deines Monitors so einstellen, dass sich die Oberseite in der Nähe oder knapp über der Augenhöhe befindet. Die meisten ROG-Monitore unterstützen die Höhenverstellung (mit Ausnahme einiger großformatiger und tragbarer Monitore, bei denen dies keinen Sinn ergibt), und dies ist entscheidend für ein gutes Erlebnis. Es gibt keinen Grund, warum du dich mit einem Gaming-Monitor herumschlagen solltest, der nur eine Neigungsfunktion hat und dich zwingt, ihn auf einen Haufen Bücher zu stapeln, um eine gute Ergonomie zu erreichen.

Justiere als Nächstes die Neigung des Bildschirms so, dass du geradeaus auf den Bildschirm blickst. Wenn möglich, solltest du direktes Sonnenlicht aus dem Fenster vermeiden. Monitore mit einer hohen Helligkeitsspezifikation (über 300 nits) können dabei helfen, diese Blendung zu überwinden - mehr zur Einstellung der Helligkeit später.

Schließlich sind die ROG-Monitore mit einem in den Standfuß integrierten Kabelmanagement ausgestattet, so dass du die Kabel versteckt und außer Sichtweite aufbewahren kannst, um eine saubere Battlestation zu erschaffen. Auch hier gilt: Gib dich nicht mit minderwertigen Monitoren zufrieden, die deine Kabel in ein unordentliches Rattennest zwingen. Und verwende nach Möglichkeit einen DisplayPort-Anschluss - in den meisten Fällen unterstützt er die besten Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen, die dein Monitor zu bieten hat, während HDMI bei bestimmten Monitoren eingeschränkt sein kann.

 

Wähle deine Voreinstellung

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ASUS- und ROG-Monitore verfügen über eine Reihe von Voreinstellungen, die den Kontrast, die Farbe und die Lebendigkeit des Bildes auf dem Bildschirm bestimmen. Welche Voreinstellung du wählst, hängt von deinen Zielen ab: Willst du Farben, die dem Original-Mastering des Spiels entsprechen? Möchtest du ein Bild, das mit lebendigen Farben richtig "knallt"? Oder wünschst du dir vor allem einen Wettbewerbsvorteil gegenüber deinen Gegnern? Die Antwort kann von Person zu Person und sogar von Spiel zu Spiel variieren, also scheue dich nicht, mit verschiedenen Einstellungen zu experimentieren, während du verschiedene Titel ausprobierst.

Um die Einstellungen deines Monitors anzupassen, drückst du auf die Einstelltaste, die sich normalerweise auf der Rückseite, an der Seite oder am unteren Rand deines Gaming-Monitors befindet. Am unteren Rand des Bildschirms wird ein Overlay eingeblendet, das sogenannte On-Screen-Display (OSD), das du mit denselben Tasten bedienen kannst. Fast alle ROG-Monitore verfügen jedoch über einen Joystick, der viel einfacher zu bedienen ist: Du kannst ihn nach links, rechts, oben und unten bewegen, um durch die Menüs zu navigieren, und ihn nach innen drücken, um etwas auszuwählen. Die Bildvoreinstellungen findest du unter der Kategorie GameVisual.

Die Einstellung "Rennsport" ist oft eine gute Wahl, auch wenn du kein Rennspiel spielst - sie bietet leuchtende Farben vor allem auf Monitoren mit einem breiten Farbraum und hat von Anfang an eine geringe Eingabeverzögerung. Viele Monitore mit großer Farbskala verfügen auch über einen sRGB-Modus, der die Farben in einen engeren Farbraum presst. Der sRGB-Modus ist weniger lebendig, aber die Farben entsprechen eher dem Originaldesign des Spiels, da Spiele in diesem Farbraum gemastert werden (sofern du nicht in HDR spielst). Dieser Modus ist auch ideal für die Erstellung von Inhalten, damit du weißt, wie deine Fotos oder Videos auf anderen Displays aussehen werden.

Andere Einstellungen sind auf bestimmte Spieltypen abgestimmt. Die MOBA-Voreinstellung verbessert die Farben der Gesundheits- und Manabalken deiner Gegner, während FPS einen höheren Kontrast bietet, um die Sichtbarkeit deiner Gegner zu verbessern. Wenn du gerne selbst Hand anlegst, kannst du alternativ den Benutzermodus wählen und den R-G-B-Weißabgleich nach Augenmaß oder mit einem Kolorimeter (Gerät zum Messen der Farbintensität und -temperatur) anpassen.

Wenn du dich für eine Grundeinstellung entschieden hast, kannst du die Helligkeit an die Bedürfnisse deines Zimmers anpassen - eine niedrige Helligkeit ist nachts gut (und bietet tiefere, dunklere Schwarztöne), aber tagsüber brauchst du vielleicht höhere Werte, um das Sonnenlicht zu überwinden. Wenn dein Monitor über eine Local Dimming- oder Variable Backlight-Einstellung verfügt, wie unser ROG Swift PG32UQX, kannst du dich freuen.

Durch den Einsatz von Mini-LEDs kann die Hintergrundbeleuchtung in verschiedenen Zonen des Bildschirms gedimmt werden, was tiefere Schwarztöne und hellere Weißtöne ermöglicht und das Bild wirklich "knallig" macht. Du kannst diese Einstellung auch nach deinem Geschmack anpassen - verschiedene Einstellungen ermöglichen eine aggressivere Dimmung und damit tiefere Schwarztöne – teste es im Spiel, um zu sehen, was dir am besten gefällt. Andere Einstellungen wie z. B. der Kontrast können in der Regel beibehalten werden, aber wenn eine Voreinstellung nicht ganz deinen Vorstellungen entspricht, kannst du sie genau nach deinen Wünschen einstellen.

Alle diese Einstellungen gelten für Spiele im Standard-Dynamikbereich (SDR). Wenn dein Monitor HDR-fähig ist, sollte er automatisch in einen separaten HDR-Modus wechseln, wenn der Monitor ein HDR-Signal erkennt. Bei einigen Spielen musst du zuerst den Schalter "HDR aktivieren" in den HDR-Einstellungen von Windows umlegen und ihn dann im Spiel aktivieren, während andere Spiele dies automatisch tun, wenn du HDR in den Spieleinstellungen aktivierst. (Und eine dritte Untergruppe von Spielen unterstützt die neue Auto-HDR-Funktion von Windows 11, für die die HDR-Einstellungen von Windows aktiviert werden müssen). Wenn du dir nicht sicher bist, ob du in HDR spielst, starte das betreffende Spiel, aktiviere HDR und öffne die Einstellungen deines Monitors - irgendwo im OSD sollte "HDR" stehen, wenn ein HDR-Signal erkannt wird.

 

Einstellen der Bildwiederholfrequenz

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Jedes Bild zählt, wenn du versuchst, deinem Gegner einen Schritt voraus zu sein. Wenn du also einen Monitor mit einer hohen Bildwiederholfrequenz von 144 Hz, 240 Hz oder sogar 360 Hz verwendest, solltest du sicherstellen, dass du jedes Bild bekommst. Wenn dein Monitor über eine Einstellung zur Übertaktung der Bildwiederholfrequenz verfügt, wie z. B. die 270 Hz des ROG XG27AQM, solltest du diese für die höchsten Bildwiederholfrequenzen aktivieren. (Auch hier kann DisplayPort erforderlich sein, um diese Funktion optimal nutzen zu können.) Wenn du diese Übertaktungsfunktion im Bildschirmmenü deines Monitors nicht aktivierst, wird die höchste Bildwiederholfrequenz nicht in den Windows-Einstellungen zur Auswahl angezeigt.

Als Nächstes klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop und öffne die Anzeigeeinstellungen von Windows. Scrolle herunter zu erweiterte Anzeigeeinstellungen und wähle deinen Monitor aus der Dropdown-Liste oben aus (falls er nicht bereits ausgewählt ist). Weiter unten auf dieser Seite findet sich ein Dropdown-Menü mit der Bezeichnung Aktualisierungsrate - klicke darauf und stelle sicher, dass der Wert so hoch wie möglich eingestellt ist. Je höher die Aktualisierungsrate ist, desto flüssiger erscheinen Bewegungen im Spiel und desto schneller kannst du Feinde aus ihrer Deckung auftauchen sehen.

Wenn dein Bildschirm Adaptive Sync unterstützt, solltest du auch diese Funktion aktivieren, um das Tearing zu reduzieren. Dabei handelt es sich um ein „Zerreißen“ des Bildes, aufgrund von fehlender Synchronität zwischen deinem Monitor und deiner Grafikkarte (Hz vs. FPS). Suche im OSD deines Monitors die Option G-SYNC oder FreeSync und stelle sicher, dass sie aktiviert ist. Öffne dann die Optionen deines Grafiktreibers und aktiviere sie auch dort. Wenn du eine NVIDIA-Grafikkarte hast, klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wähle NVIDIA Systemsteuerung, wähle G-SYNC einrichten und aktiviere das Kästchen "Aktivieren" oben im Fenster. Vergewissere dich, dass der richtige Bildschirm ausgewählt ist, und wenn es sich um einen G-SYNC-kompatiblen Bildschirm handelt (und nicht um einen Bildschirm mit einem G-SYNC-Chip), aktiviere das Kontrollkästchen "Einstellungen für das ausgewählte Bildschirmmodell aktivieren", bevor du auf Übernehmen klickst. Wenn du eine AMD-Grafikkarte hast, klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wähle AMD Radeon Software. Klicke auf das Zahnradsymbol in der oberen rechten Ecke, wähle die Registerkarte Anzeige und setze Radeon FreeSync auf Aktiviert.

 

Overdrive einschalten

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Nicht zu verwechseln mit der Bildwiederholfrequenz oder der Eingabeverzögerung eines Monitors, bestimmt die Reaktionszeit, wie schnell ein Bildschirm von einer Farbe oder einem Farbton in einen anderen wechseln kann. Bestimmte Übergänge können länger dauern als andere, was zu "Geisterbildern" oder einer verschwommenen Spur hinter sich bewegenden Objekten führen kann. Bestimmte Panel-Typen haben schnellere Reaktionszeiten als andere - IPS-Panels sind in der Regel schneller als VA-Panels, wobei die "Fast IPS"-Panels von ROG besonders schnell sind und blitzschnelle Reaktionszeiten bieten, die ihren hohen Bildwiederholraten von 240 Hz und mehr entsprechen.

Du kannst die native Reaktionszeit eines Panels jedoch mit der Overdrive-Einstellung weiter verbessern. Wie der Name schon andeutet, "übersteuert" diese Einstellung die Pixel, um schnellere Reaktionszeiten für klarere, flüssigere Bewegungen zu erzielen, was in rasanten Kämpfen entscheidend ist. Du solltest aber nicht unbedingt nur die höchste Einstellung wählen und dann Feierabend machen. Niedrigere Einstellungen können zwar zu etwas mehr Geisterbildern führen, aber eine zu hohe Einstellung kann zu "Überschwingen" führen, was zu umgekehrten Geisterbildern oder einer farbigen Spur hinter sich bewegenden Objekten führen kann.

Die Wahl der richtigen Overdrive-Einstellung ist ein empfindliches Gleichgewicht zwischen diesen beiden Kräften, und vieles davon ist persönliche Vorliebe oder kann von Game zu Game variieren. Möglicherweise stellst du fest, dass das Bild für dich am besten mit einer höheren oder niedrigeren Overdrive-Einstellung aussieht, als der Monitor im Auslieferungszustand hat oder als die, die dein Freund verwendet. Vielleicht findest du sogar heraus, dass eine Overdrive-Einstellung besser für Spiele mit hoher Framerate ist, während eine andere besser für Spiele mit niedriger Framerate geeignet ist. Die Funktion "Variable Overdrive", die bei bestimmten Monitoren verfügbar ist, berücksichtigt dies und passt die Overdrive-Einstellung deines Monitors basierend auf der Framerate deines Spiels an.

Der Blur Busters UFO Ghosting Test kann dir dabei helfen, die richtige Einstellung für dich zu finden - setze ihn auf deinen Bildschirm und schalte zwischen den Overdrive-Optionen um, um die Wirkung zu sehen. Letztendlich entscheidet aber der reale Spielinhalt darüber, welche Einstellung du verwendest, also suche dir eine dunkle Szene und teste sie auch dort.

 

Aktiviere zusätzliche Funktionen, die dich an die Spitze bringen

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Schließlich sind die ROG-Monitore mit einer Reihe von Extras ausgestattet, die dir einen Wettbewerbsvorteil gegenüber deinen Gegnern verschaffen können. Dark Boost zum Beispiel tut genau das, wonach es sich anhört: Es erhöht die Schwarzwerte, damit du Feinde, die sich in den Schatten verstecken, besser sehen kannst, damit du zuschlagen kannst, bevor sie es tun.

Unter GamePlus findest du auch eine Fadenkreuz-Option, mit der du ein Fadenkreuz auf dem Bildschirm einblenden kannst - nützlich für das Training in Titeln, die dir kein Fadenkreuz im Spiel bieten. (Einige könnten dies jedoch als Cheating in echten Matches betrachten, also sei vorsichtig!) Du kannst auch einen Timer aktivieren, mit dem du deine Zielspielrate in Echtzeit- oder rundenbasierten Strategiespielen verfolgen kannst und einen FPS-Zähler anzeigen, um sicherzustellen, dass alles reibungslos und ohne Framerate-Einbrüche läuft.

Viele ROG- und TUF-Monitore unterstützen unsere Extreme Low Motion Blur-Technologie (ELMB). ELMB fügt schwarze Frames zwischen die Frames deiner Inhalte ein, um die Bewegungsunschärfe noch weiter zu reduzieren und eine extrem klare Sicht auf die Position deines Feindes zu ermöglichen. Bei vielen Monitoren musst du Adaptive Sync deaktivieren, damit ELMB verfügbar ist, nicht so bei vielen Premium-Monitoren wie dem ROG Swift PG329Q der ELMB Sync unterstützt. ELMB Sync ermöglicht die gleichzeitige Verwendung von ELMB und Adaptive Sync, was für wettbewerbsorientierte Gamer, die die Vorteile der Technologie mit geringer Bewegungsunschärfe und variabler Bildwiederholfrequenz nutzen möchten, entscheidend ist. Entscheide dich nicht nur für das eine oder das andere.

Apropos wettbewerbsorientiertes Spielen: Einige unserer eSports-fokussierten Monitore, wie der QHD 240Hz ROG Swift PG279QM, enthalten sogar NVIDIAs Reflex Latency Analyzer. Wenn du deine Maus und Tastatur an den Monitor anschließt, kannst du die Verzögerung zwischen den einzelnen Tasten und Pixeln deines gesamten Set-ups messen und so den richtigen Monitor und die richtigen Spieleinstellungen für eine minimale Eingabeverzögerung wählen.

Zum Schluss solltest du nicht vergessen, das Ganze mit ein paar tollen RGB-Effekten abzurunden. Wenn dein Monitor über RGB-Funktionen verfügt, findest du im OSD des Monitors einige Grundeinstellungen, mit denen du eine Farbe oder ein Muster auswählen und möglicherweise sogar die Geschwindigkeit der Animation anpassen kannst. Wenn du deinen Monitor jedoch über das mitgelieferte USB-Kabel an deinen Computer anschließt, kannst du ihn über die Armoury Crate-Software mit Aura Sync verbinden, sodass du das RGB deines Monitors mit anderen Aura-kompatiblen Komponenten und Peripheriegeräten synchronisieren kannst - wie deinem ROG-Mainboard, deiner ROG-Grafikkarte oder deiner ROG-Maus und Tastatur. Auch dafür haben wir einen Guide für dich.  

 

Erstelle Shortcuts zu deinen Lieblingseinstellungen

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Wenn du eine dieser Einstellungen spontan für verschiedene Spiele anpassen möchtest, kannst du die Tastenkombinationen in der Bildschirmanzeige deines Monitors anpassen, so dass du die Voreinstellungen je nach Spiel mit ein paar Klicks ändern kannst.

Um Verknüpfungen einzurichten, öffne das Bildschirmmenü und suche die Option "Verknüpfung", sofern dein Monitor sie unterstützt. Dort findest du ein paar Plätze, die du verschiedenen Funktionen für den schnellen Zugriff zuweisen kannst. Wenn du dann die Einstellung ändern möchtest, kannst du einfach auf die entsprechende Verknüpfungstaste auf deinem Monitor klicken. Möglicherweise unterstützt dein Monitor auch benutzerdefinierte Einstellungen, mit denen du einige "Profile" erstellen kannst, die auf deinen Vorlieben für verschiedene Spiele oder Aktivitäten basieren. Diese sind wie die integrierten GameVisual-Voreinstellungen, enthalten aber alle deine gespeicherten und angepassten Einstellungen.

Sobald du alles richtig eingestellt hast, speicherst du alles als benutzerdefinierte Einstellung - oder machst ein paar Fotos, damit du die ideale Konfiguration nicht vergisst - und stürzt dich in deine Spiele. Mit den richtigen Einstellungen wirst du feststellen, dass alles ein bisschen glatter, klarer und lebendiger aussieht als je zuvor. Hole das Maximum aus deinem Gaming-Monitor heraus und individualisiere deine Erlebnisse – inklusive natürlich deiner RGB-Beleuchtung.

 

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